Früherkennung

Zur Zeit nehmen in Deutschland lediglich 30% der Frauen die Möglichkeit der Früherkennung war. Die Effektivität dieser Untersuchung bezüglich der Bekämpfung des Cervixcarcinoms ist unumsttritten, wäre jedoch wesentlich erfolgreicher, wenn sich eine größere Anzahl von Patientinnen für die Vorsorgeuntersuchung entscheiden würden.Hier ist ein erheblicher Bedarf an Aufklärung nötig.

Wie wie oben gesehen haben, ist die Vorsorgeuntersuchung im letzten Jahr durch die Möglichkeit der Diagnostik einer HPV-Infektion und gegebenfalls der anschliesenden Impfung wesentlich effektiver geworden. Doch dies alles ist nur dann wirklich wirksam, wenn viel mehr Frauen bei den Frauenärzten und -ärztinnen diese Vorsorgeuntersuchung auch durchführen würden.

Auch bei bösartigen Erkrankungen des Darmes und der Eierstöcke ist mittels der verfeinerten technischen Verfahren wie Vaginalsonographie oder gegebenenfalls Bestimmung der Tumormarker und der Untersuchung auf Blut im Stuhl neben der klinischen Untersuchung eine frühzeitige Diagnose möglich. Nur diese vermag die Heilungschance zu erhöhen.

Impfung gegen HPV

Human Papilloma Viren (HPV) sind die häufigste Ursache für Gebärmutterhalskrebs. Bei Frauen zwischen 20 und 45 Jahren ist Gebärmutter-

halskrebs die zweithäufigste Todesursache, die durch Krebs bedingt ist.

Bei den HP-Viren gibt es besonders zwei Stämme (16 und 18) , die nahezu

ausnahmslos die Ursache für diese Krebserkrankung sind.

 

 

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